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Lichtsensitive Dihydroazulene: Alternativer Syntheseweg – Einfluß von Alkylsubstituenten im Fünfring auf das photochrome Verhalten
Author(s) -
Gierisch Sebastian,
Daub Jörg
Publication year - 1989
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19891220112
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Die Dihydroazulene 1a – d werden ausgehend von Cycloheptatrienylium‐tetrafluoroborat ( 8 ) hergestellt. Zwischenverbindungen sind substituierte Cycloheptatriene 10 – 13 . Die Dicyanvinylderivate 12 bzw. 13 werden durch Dehydrogenierung in die Vinylheptafulvene 2 umgewandelt, die wiederum thermisch in 1 umlagern. Dihydroazulene mit Alkylsubstituenten im Fünfring werden auf diesem Weg zugänglich. Außerdem wird die Synthese der auch über die [8 + 2]‐Cycloadditionsroute erhältlichen phenylsubstituierten Dihydroazulene 1a , b beschrieben. Das 3‐Methyl‐2‐phenylderivat 1e konnte neben dem Azulen 15e nur in Spuren nachgewiesen werden. Bei der Untersuchung des photochromen Verhaltens der Verbindungen 1a – d werden signifikante und charakteristische Substituenteneffekte gefunden. Damit wird gezeigt, wie die Schaltzeiten der Photochromie in 1 ⇌ 2 substituenten‐spezifisch verkürzt werden können.

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