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Komplexe mit alkylsubstituierten Phosphinomethanen und ‐methaniden, VII 1) . Mono‐ und Diphosphinomethanide als Chelatliganden in Eisen‐, Cobalt‐ und Nickelkomplexen
Author(s) -
Karsch Hans Heinz
Publication year - 1984
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19841170230
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , cobalt , stereochemistry , organic chemistry
Pentakoordinierte Komplexe ( 1a, b , L = L' = PMe 3 ; L = PMe 3 , L' = CO) und Y ( 2a, b , Y = Cl, PF 6 ) sowie hexakoordinierte Komplexe ( 3, 4 , X = H, Me) und ( 5 ) wurden durch Reaktion von LiCH 2 PMe 2 mit den entsprechenden Phosphanmetallhalogenid‐Komplexen dargestellt. Alle Komplexe enthalten einen ‐Dreiring. Demgegenüber führt die analoge Reaktion mit LiCH(PMe 2 ) 2 zu den Komplexen L 3 (H)Fe(Me 2 PCHPMe 2 ) ( 7 ) und L 2 Me 2 Co(Me 2 ) ( 9 ), die einen Vierring enthalten. Hierzu im Gegensatz steht der Cobalt(I)‐Komplex ( 6b ), der wie 1a, b einen dreigliedrigen Ring mit einer „freien” exocyclischen Me 2 P‐Gruppe aufweist. Die spontane Umlagerung von 7 in L 3 Fe(Me 2 PCH 2 PMe 2 ) ( 8 ) durch reduktive Eliminierung verläft wahrscheinlich ebenfalls über einen solchen Dreiring, und auch 9 läßt sich bei Substitution von PMe 3 durch PMe 2 Ph ( = L' ) in einen Dreiringkomplex ( 10 ) überführen.

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