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Dehydratisierende Decarboxylierung von 2,3‐disubstituierten 3‐Hydroxycarbonsäuren mit Dimethylformamid‐acetalen – mutmaßlicher Reaktionsablauf und präparative Möglichkeiten
Author(s) -
Mulzer Johann,
Brüntrup Gisela
Publication year - 1982
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19821150607
Subject(s) - chemistry , steric effects , decarboxylation , substituent , medicinal chemistry , diastereomer , aryl , olefin fiber , stereochemistry , alkyl , catalysis , organic chemistry
Dimethylformamid‐dimethylacetal ( 2a ) überführt die threo ‐3‐Hydroxycarbonsäuren 4 glatt in die ( E )/( Z )‐Olefine 7/6 , wenn R 2 ein Aryl‐ oder Vinylsubstituent ist, Obgleich dabei die ( E )‐Isomeren 7 meist deutlich überwiegen, ist die Selektivität für eine stereokontrollierte Olefinsynthese nicht hoch genug. 4 , in denen R 2 einen Alkylrest darstellt, reagieren mit 2a lediglich zu den Methylestern 10 . Die erythro ‐3‐Hydroxycarbonsäuren 5 werden von 2a zu 43–95% in 7 umgewandelt, das zu >98% sterisch rein anfällt. Als Schlüsselschritt auf dem mehrstufigen Weg von 4/5 zu 6/7 wird die Fragmentierung einer zwitterionischen Zwischenstufe 11/20 postuliert.

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