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Tricarbonyleisen‐Komplexe mit zwei funktionellen Arsenliganden
Author(s) -
Börner Mechael,
Vahrenkamp Heinrich
Publication year - 1981
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19811140415
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Zur Bildung der reaktiven Komplexe (CO) 3 Fe(AsMe 2 X) 2 ( 1 ) mit X = NMe 2 ( 1a ) und SiMe 3 ( 1b ) eignete sich amd besten die Bestrahlung der Verbindungen (CO) 4 FeAsMe 2 X in Gegenwart des entsprechenden Liganden. 1a und HCl ergaben den instabilen Komplex 1c mit X = Cl; aus 1b und CH 3 OH, Me 2 PCI bzw. Me 2 AsCl entstanden die reaktiven Vertreter 1d (X = H), 1e (X = PMe 2 ) bzw. 1f (X = AsMe 2 ). Mehrkernkomplexsynthesen waren nicht von 1c , e und f aus möglich, doch über 1f konnten zwei Organometall‐Kakodyl‐Sechsringe 5 und über 1d ein kettenförmiger Dreikernkomplex 4a erhalten werden. Beim Versuch der Synthese von 1c , aus (Benzylidenaceton)tricarbonyleisen ( 6 ) und Me 2 AsCl wurden statt dessen zwei neue arsenverbrückte Carbonyleisen‐Zweikernkomplexe ( 7 ) gebildet. 6 reagierte mit Organometall‐dimetylarseninden in erster Stufe zu arsenverbrückten Zweikernkomplexen ( 9 , 10 bzw. 11 ) mit und ohne Metall‐Metall‐Bindung. Daraus konnten in zweiter Stufe kettenförmige arsenverbrückte Dreikernkomplexe 4 bzw. 12 entstehen.

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