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Eigenschaften und Kristall‐ bzw. Molekül‐Struktur von 1,2‐Diphenyl‐3‐[2‐(phenylethinyl)phenyl]‐λ 3 ‐phosphindol — ein Beitrag zur Problematik der Phosphol‐Aromatizität
Author(s) -
Winter Werner
Publication year - 1977
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19771100615
Subject(s) - chemistry , phosphole , monoclinic crystal system , crystal structure , stereochemistry , crystallography , acetylene , molecule , bond length , organic chemistry
Bei der Belichtung des Triarylphosphin‐Bis(acetylens) 1 entsteht das Phosphindol‐Derivat 2 , welches monoklin in der Raumgruppe P 2 1 / c mit vier Molekülen in der Elementarzelle kristallisiert. Die Molekülstruktur wurde mit direkten Methoden gelöst und bis zu R = 3.8% verfeinert. Die endocyclischen PC‐Bindungen sind 0.02–0.05 Å kürzer als die exocyclische PC(Phenyl)‐Bindung. Das Phosphoratom hat eine pyramidale Ligandenanordnung und „ragt” ca. 0.1 Å aus der „Phosphol”‐Ebene heraus. Erschwerte Quartärisierung. Verschiebung des 31 P‐NMR‐Signals nach tiefem Feld und die PC‐Abstände sprechen für eine teilweise Delokalisierung des P‐Elektronenpaars in 2 . Konformationsänderungen der Phosphindole 2, 3 und 4 in Lösung werden diskutiert.

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