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Aminyloxide (Nitroxide), XX. Bildung von Aminyloxiden bei Reaktionen von Nitriloxiden mit Hydroxylaminen
Author(s) -
Aurich Hans Günter,
Stork Karl
Publication year - 1975
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19751080835
Subject(s) - chemistry , radical , nitrile , oxidizing agent , polymer chemistry , medicinal chemistry , organic chemistry
Nitriloxide 4 reagieren mit Hydroxylaminen 3 unter Bildung der N 2 ‐Hydroxyamidinyl‐ N 1 ‐oxide 2 . Mit N ‐Isopropylhydroxylamin ( 3C ) läßt sich allerdings nur in einem Fall 2C nachweisen, hier bilden sich durch oxidativen Ringschluß die Folgeradikale 12C , 12 erhält man auch direkt durch Umsetzung von 4 mit Oximen 7 . Die aus N ‐Arylhydroxylaminen 3E – G primär gebildeten Radikale 2E – G wandeln sich unter Ringbildung in die Sekundärradikale 15 oder 16 um. In allen Fällen wirkt 4 in der Reaktionslösung als Dehydrierungsmittel. Setzt man 4 aber mit Aminen 10 um, so sind keine Radikale nachweisbar, man isoliert in guten Ausbeuten die Amidoxime 11 . Die N ‐Arylamidoxime 11E – H gehen bei der Oxidation mit Bleidioxid in die Benzimidazolyloxide 20 über.

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