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Zur Synthese von cyclophosphazenyl‐substituierten siliciumhaltigen Heterocyclen
Author(s) -
Roesky Herbert W.,
Kuhtz Bernhard
Publication year - 1975
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19751080807
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry
[(CH 3 ) 3 Sn] 3 N reagiert mit ClSi(CH 3 ) 2 NSNSi(CH 3 ) 2 Cl unter Ringschluß zu 3 . Die Heterocyclensynthese zu einem N 3 Si 2 S‐Ringsystem 4 gelingt auch durch SnN‐Spaltung von (CH 3 ) 3 SnNSNSn(CH 3 ) 3 mit ClSi(CH 3 ) 2 NHSi(CH 3 ) 2 Cl. Mit (CH 3 ) 2 NSO 2 Cl wird in 3 eine weitere SnN‐Bindung gespalten und 8 gebildet. Die cyclischen Derivate 10 und 11 können aus ClSi(CH 3 ) 2 NSNSi(CH 3 ) 2 Cl und 6 oder 7 erhalten werden. Die Konstitution der neu dargestellten Verbindungen wurde mit Hilfe von NMR‐ und Massenspektren sowie von Molekül‐massebestimmungen charakterisiert.

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