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Über substituierte Phosphorylhalogenide, IV. Das Verhalten von ein‐ und mehrzähnigen Phosphinen und Arsinen gegenüber OPCl 3 und SPCl 3
Author(s) -
Lindner Ekkehard,
Beer Hans
Publication year - 1972
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19721051013
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Durch Einwirkung von OPCl 3 auf die ein‐ und mehrzähnigen Phosphine 1, 4a, b und 7 erhält man gemäß Gl. (1), (3) und (5) die ionogenen Dichlorphosphoryl‐phosphonium‐Salze 2, 5a, b und 8 mit P–P‐Verknüpfungen. Bei der alkalischen oder wäßrigen Hydrolyse gehen letztere gemäß Gl. (2), (4), (6) und (7) in die Phosphinoxide 3, 6a, b und 9 über. Das Verfahren ist bei (C 6 H 5 ) 2 P–P(C 6 H 5 ) 2 ( 4c ) infolge sterischer Hinderung nicht anwendbar. – Im Gegensatz hierzu erhält man bei der Umsetzung von SPCl 3 mit den ein‐ und mehrzähnigen Phosphinen 1, 10a, 12a – c, 7 und 15 sowie Arsinen 10b und 12d gemäß Gl. (8)–(11) keine salzartigen Zwischenprodukte, vielmehr erfolgt direkte S‐Übertragung zu den Phosphinsulfiden 11a, b, 13a – c, 14 und 16 sowie Arsinsulfiden 11c und 13d . Die Verbindungen werden anhand ihrer IR‐, Raman‐ und 31 P‐NMR‐Spektren diskutiert.

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