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MO‐π‐Bindungsordnung‐Bindungslängen‐Beziehungen für Hetero‐π‐Systeme, II. π‐Systeme mit CO‐Bindungen
Author(s) -
Häfelinger Günter
Publication year - 1970
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19701030930
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Für CO‐Hetero‐π‐systeme werden die empirischen Bindungsparameter k CO und k C‐O zu 1.60 bzw. 1.00 aus Bindungs‐Bindungs‐Polarisierbarkeiten und einer linearen HMO‐π‐Bindungsordnung‐Bindungslängen‐Beziehung für Kohlenwasserstoffe bestimmt. Mit diesen Parametern berechnete HMO‐π‐Bindungsordnungen ergeben mit den entsprechenden Bindungsabständen, die mit einer Standardabweichung von höchstens 0.015 Å bestimmt wurden, eine lineare Bindungsordnung‐Längenbeziehung. Nach der Methode der kleinsten Fehlerquadrate wird ihre Gleichung zu\documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ R\mathop {{\rm HMO}}\limits_{{\rm rs}} \;[{\rm \AA}]\; = \;1.431 - 0.257\;p{\rm rs} $$\end{document} mit einer Standardabweichung von 0.023 Å für 118 Punkte und einem Korrelationskoeffizienten von 0.930 bestimmt.Für PPP‐SCF‐π‐Bindungsordnungen beträgt die entsprechende Beziehung\documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ R\mathop {{\rm PPP}}\limits_{{\rm rs}} \;[{\rm \AA}]\; = \;1.443 - 0.266\;p{\rm rs} $$\end{document} mit einer Standardabweichung von 0.017 Å für 37 Werte und einem Korrelationskoeffizienten von 0.969 Beide Beziehungen erlauben die Berechnung von Bindungsabständen aus π‐Bindungsordnungen mit einer Genauigkeit, die der experimentellen nahezu entspricht.

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