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Racemisierung bei Peptidsynthesen
Author(s) -
König Wolfgang,
Geiger Rolf
Publication year - 1970
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19701030704
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Durch Anwendung mehrerer gaschromatographischer Racemisierungstests wurde gefunden, daß bei der DCCD‐Methode 1) aus einer Reihe von N ‐Hydroxyverbindungen als Zusatz zum DCCD das 3‐Hydroxy‐4‐oxo‐3.4‐dihydro‐1.2.3‐benzotriazin die Racemisierung am wirkungsvollsten senkt. Auch eine racemisierungsfreie Voraktivierung ist mit dieser Verbindung möglich. Bei der Herstellung von N ‐Acyl‐peptid‐[ N ‐hydroxy‐succinimidestern] nach der DCCD‐Methode wirkt sich ein Zusatz schwacher tert. Basen günstig auf Ausbeute und Racemisierung aus.

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