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Synthetische Arbeiten in der Reihe der aromatischen Erythrina‐Alkaloide, XIV. Übertragung der Glyoxylester‐Synthese auf Dihydroresorcin
Author(s) -
Mondon Albert,
Witt Harro
Publication year - 1970
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19701030523
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Aus dem Monocycloketal 7 des Dihydroresorcins wird auf dem Weg der Glyoxylestersynthese die Cyclisierungsvorstufe 10 gewonnen. Sie hydrolysiert unter der Einwirkung von verdünnter phosphorsäure zu dem Partiell hydrierten Ketoisatin‐Derivat 14a , das durch Konjugation stabilisiert und nicht cyclisierbar ist. Mit kristalliner Phosphorsäure entsteht aus 10 ein violettes Kation, das durch Ringschluß nach Pictet ‐ Spengler zu einem Gemisch stereoisomerer Spiroisochinoline 22 abreagiert. Nach Auftrennung in zwei Racemate wird durch NMR‐Analyse die sterische Zuordnung zur cis ‐ und trans ‐Reihe entsprechend den Formulierungen 22A und 22B ermittelt.

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