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Über Reaktionen von Stickstofftrifluorid und Tetrafluorhydrazin mit verschiedenen CN‐Verbindungen
Author(s) -
Biermann Udo,
Glemser Oskar,
Knaak Joachim
Publication year - 1967
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19671001137
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry
Aus NaCN und NF 3 entsteht im Nickelrohr bei 300−320° quantitativ (CN) 2 . Sind bei 400° die Verweilzeiten von NF 3 kurz, dann lassen sich (CN) 2 , (FCN) 3 , F 3 CN=NCF 3 , CF 4 und höhere C n F 2n + 2‐ Verbindungen, isolieren. Mit länger werdender Verweilzeit steigt der Anteil an (FCN) 3 und CF‐Verbindungen, während die anderen Fluoride verschwinden. Mit einem geringen Überschuß von NF 3 gibt CICN bei 450−500° wechselnde Mengen an F 3 CN=NCF 3 neben (FCN) 3 , F 3 CN=CF 2 und Cl 2 . Aus äquimolaren Mengen von NF 3 und F 3 CCN erhält man bei 515° F 3 CNF 2 neben CF 4 , C 2 F 6 und (FCN) 3 F 3 CCN und N 2 F 4 (1:1) setzen sich im Autoklaven bei 220° zu (F 3 CCN) 3 um; bei der UV‐Bestrahlung tritt dagegen F 3 CCF 2 NF 2 auf. CICN und N 2 F 4 reagieren bei UV‐Bestrahlung zu CF 3 CI, CF 2 Cl 2 und CF 4 .

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