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Stabilität von Derivaten der Aromatenchromtricarbonyle und des Cyclopentadienylmangantricarbonyls mit „π”︁‐Donatoren als Liganden
Author(s) -
Strohmeier Walter,
Hellmann Hubert
Publication year - 1965
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19650980536
Subject(s) - chemistry , stereochemistry , medicinal chemistry
In Derivaten der Aromatenchromtricarbonyle XArCr(CO) 2 D mit D = „π”‐Donator, wie z. B. Alken, Alkin, überkompensiert die d π ‐p π ‐Elektronenrückgabe‐Bindung in den Einfluß der entgegengesetzt wirkenden Donator‐Acceptor‐σ‐Bindung, während für die d π ‐d π ‐Bindung in mit D = „n”‐Donatoren (z. B. S‐ oder P‐Verbindungen) der umgekehrte Effekt beobachtet wurde. — Die bisherigen Untersuchungen ergeben den Hinweis, daß Olefine mit reiner sp 2 ‐Hybridisierung am Kohlenstoffatom der Doppelbindung die größte Tendenz zur Komplexbildung besitzen. — Durch Vergleich der IR‐Schwingungs‐frequenzen ν˜ CO in XArCr(CO) 2 D und C 5 H 5 Mn(CO) 2 D kann gezeigt werden, daß der Anteil der Elektronenrückgabebindung in der Reihezunimmt.