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Über kationische Kohlenoxidkomplexe, IV. Carboalkoxocarbonyle von Mangan und Rhenium
Author(s) -
Kruck Thomas,
Noack Manfred
Publication year - 1964
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19640970628
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , rhenium , organic chemistry
Salze disubstituierter kationischer Kohlenoxidkomplexe von Mangan(I) und Rhenium (I) bilden mit Natrium‐ und Kaliumalkoholaten unpolare, luftbeständige Carboalkoxocarbonyle, die in benzolischer Lösung mit Halogenwasserstoffen die einfachen Halogenide der entsprechenden Carbonylkationen liefern:Ein Bildungsmechanismus für die diamagnetischen Carboalkoxomangan‐und‐rheniumcarbonyle wird vorgeschlagen, und auf Grund der IR‐Spektren werden die Strukturverhältnisse dieser neuartigen Metallorganyle mit Metall‐Kohlenstoff‐σ‐Bindung diskutiert. — Natrium‐pentacarbonylmanganat reagiert mit Chlorameisensäure‐äthylester unter Bildung des flüchtigen Carboäthoxopentacarbonylmangans, das von Halogenwasserstoffen in Carbonylkation und Alkohol gespalten wird:Damit ergibt sich eine weitere Möglichkeit der drucklosen Darstellung kationischer Kohlenoxidkomplexe.

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