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Zur Kenntnis der Reaktionen des Vanadinhexacarbonyls mit Phosphinen, III
Author(s) -
Hieber Walter,
Winter Ernst
Publication year - 1964
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19640970414
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Die Reaktionen des Vanadinhexacarbonyls mit tertiären Phosphinen führen zu disubstitutionsverbindungen V(CO) 4 (PR 3 ) 2 , die je nach Basizität der Phosphine ein‐ oder zweikernig gebaut sind. Einkernige, paramagnetische Verbindungen leiten sich vom Triphenyl‐, Triäthyl‐ und Tri‐n‐propylphosphin ab, mit Tricyclo‐hexylphosphin dagegen entsteht ein diamagnetisches, zweikerniges Derivat. Phosphorwasserstoff, Mono ‐ und Diphenylphosphin bilden mit V(CO) 6 in Lösung unter CO‐ und Wasserstoffabgabe tiefgrüne zweikernige Verbindungen mit PR 2 ‐Brücken (R C 6 H 5 oder/und H):Ohne Lösungsmittel lassen sich mit Mono‐ und Diphenylphosphin auch die gelborangefarbenen Derivate V(CO) 4 (H 2 PC 6 H 5 ) 2 und V(CO) 4 [HP(C 6 H 5 ) 2 ] 2 fassen, doch nimmt ihre Neigung, unter Wasserstoffabgabe in die grünen μ‐Brückenverbindungen überzugehen, mit der Zahl der an P gebundenen H‐Atome beträchtlich zu.

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