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Geometrische Isomerenpaare mit bevorzugter cis ‐Struktur, VI. 1.4‐Difluor‐ und 1.4‐Dichlor‐butadien‐(1.3)
Author(s) -
Viehe HeinzGünter,
Franchimont Edgard
Publication year - 1964
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19640970242
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry
Die cis ‐Formen geometrischer Isomerenpaare scheinen ganz allgemein energie ärmer zu sein, wenn nicht H‐H‐Wechselwirkung oder extreme Raumbeanspruchung wie beim 1.2‐Dijod‐äthylen vorliegen. Die Isolierung der geometrischen Isomeren der im Titel genannten Verbindungen erlaubt deren Strukturzuordnung und die Untersuchung der thermischen Gleichgewichte. Die cis ‐ cis ‐Isomeren sind in Benzollösung energetisch gegenüber den trans ‐ trans ‐Isomeren stark bevorzugt, welche bei den Meßtemperaturen von 100° und 150° nur zu 10 bis 15% im Gleichgewicht vertreten sind.

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