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Die Bildung von Pyridinium‐Verbindungen aus 1‐Fluorzuckern
Author(s) -
Klemer Almuth,
Ridder Ingeborg,
Drolshagen Gisela
Publication year - 1963
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19630960733
Subject(s) - chemistry , pyridinium , medicinal chemistry
Die Bildung von Glucosyl‐pyridinium‐Verbindungen aus 1‐Fluorzuckern und Pyridin ist an zwei Voraussetzungen geknüpft: 1. Der Fluorzucker muß an seiner Kette mindestens eine freie Hydroxylgruppe besitzen. 2. Die Reaktion verläuft nur in Gegenwart von Pyridinium‐Ionen (Zusatz von Pyridin‐hydrochlorid). Ohne Einfluß ist die Stellung des Fluors (α oder β) und welche der 5 Hydroxylgruppen des Zuckers unbesetzt ist. Alle in dieser Arbeit beschriebenen kristallinen Pyridinium‐Verbindungen gehören ihren Drehwerten nach einem Typ an (sehr wahrscheinlich der β‐Reihe). Der Reaktionsmechanismus wird diskutiert.

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