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Über Aromatenkomplexe von Metallen, XLVIII. Cyclopentadienyl‐cyclopentenyl‐chrom(II)‐dicarbonyl
Author(s) -
Fischer Ernst Otto,
Ulm Klaus
Publication year - 1961
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19610940910
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , cyclopentadienyl complex , catalysis , organic chemistry
Durch Umsetzung von Cr(C 5 H 5 ) 2 mit CO und H 2 unter Druck bei 65–68° ließ sich neben schon früher aufgefundenem C 5 H 5 Cr(CO) 3 H gelbes CrC 12 H 12 O 2 fassen. IR‐Untersuchungen und kernmagnetisches Resonanzspektrum zeigen, daß entsprechend der BildungsgleichungCyclopentadienyl‐cyclopentenyl‐chrom(II)‐dicarbonyl und nicht, wie ursprünglich angenommen, isomeres Di‐cyclopentadien‐chrom(O)‐dicarbonyl vorliegt. Der diamagnetische Aromaten‐„en‐yl”‐Komplex des Chroms schmilzt bei 73 bis 74 0 , sublimiert im Hochvak. bei 50–70°, löst sich sehr gut in polaren organischen Medien und zeigt in Benzol ein Dipolmoment von 3.49 Debye. Er schließt sich in Intensitäten und Lage seiner Protonensignale völlig C 5 H 5 NiC 5 H 7 an und wird als Durchdringungskomplex mit siebenbindigem Cr II und cis ‐ständigen CO‐Liganden aufgefaßt.

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