z-logo
Premium
Über Fluorphosphin‐Komplexe des Nickels
Author(s) -
Seel Fritz,
Ballreich Kurt,
Schmutzler Reinhard
Publication year - 1961
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19610940502
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , nickel , organic chemistry
Aus den entsprechenden Chlorverbindungen konnten durch Umsetzung mit Kaliumfluorsulfinat Nickel‐tetrakis‐trifluorphosphin, Ni(PF 3 ) 4 , Nickel‐tetrakis‐methyldifluorphosphin Ni(PF 2 CH 3 ) 4 , als Flüssigkeiten und das feste Nickel‐tetrakis‐phenyldifluorphosphin, Ni(PF 2 C 6 H 5 ) 4 , erhalten werden. Es handelt sich hierbei – abgesehen von der Methylverbindung – um recht beständige Stoffe, die weiteren Umsetzungen zugänglich sind. So entsteht aus Ni(PF 3 ) 4 und flüssigem Ammoniak offensichtlich zunächst Nickel‐tetrakis‐triamidophosphin, [Ni(P(NH 2 ) 3 ] 4 , das rasch zu Nickel‐tetrakis‐nitridophosphin, [Ni(PN) 4 ] n , polykondensiert. Die IR‐Spektren der Komplexverbindungen sind innerhalb des NaCl‐ und CsBr‐Bereiches nahezu identisch mit den Spektren der freien Phos‐phin‐Liganden. – Erfahrungen hinsichtlich des Nickel‐tetrakis‐trichlorphos‐phins werden mitgeteilt.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here