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Über phosphinsubstituierte Mangancarbonyle
Author(s) -
Hieber Walter,
Freyer Walter
Publication year - 1959
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19590920807
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Reaktionen des Mangancarbonyls mit Phosphinen führen zu Monosubstitutionsprodukten, entspr. Mn(CO) 4 PR 3 , die je nach der Natur des Restes R ein‐ oder zweikernig gebaut sind. Einkernige, paramagnetische Verbindungen leiten sich von Triphenyl‐ oder Triäthylphosphin und den homologen Arsinen und Stibinen ab, während mit Tricyclohexylphosphin und Triphenylphosphit diamagnetische, zweikernige Derivate entstehen; in Lösung ist häufig ein temperaturabhängiges Gleichgewicht zwischen der monomeren und der dimeren Form anzunehmen. Auf Grund von IR‐Spektren und Dipolmessungen wird der räumliche Bau der Verbindungen erörtert.

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