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Konstitutionelle Voraussetzung für die Spaltbarkeit von Phosphorsäureestern. II. Mitteil. 1) zur Spezifität der Phosphatase
Author(s) -
Bamann Eugen,
Riehl Josef
Publication year - 1955
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19550881014
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Die konstitutionelle Voraussetzung für die Spaltbarkeit von Phosphorsäureestern durch die “sauren” und “alkalischen” Phosphatasen ist das Vorhandensein einer sauren Funktion im Phosphorsäurerest des Esters. Am Beispiel zahlreicher Tri‐ester der Phosphorsäure und unter Heranziehung der “sauren” und “alkalischen” Phosphatasen tierischer und pflanzlicher Herkunft wird gezeigt, daβ die Tri‐ester unspaltbar sind, und zwar auf Grund mangelnder Affinität zu den Katalysatoren.

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