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Bleitetrabenzyl und o‐halogensubstituierte Benzylverbindungen des 4‐ und „3”︁‐bindigen Bleies
Author(s) -
Bähr Gerhard,
Zoche Günter
Publication year - 1955
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19550880415
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Erstmalig gelang die Darstellung von Bleitetrabenzyl, das in den Eigenschaften stark von den bisher bekannten Bleitetraalkylen abweicht (luftempfindliche gelbe Prismen!) sowie von o ‐halogenierten Bleibenzylen. Vom Blei‐tetrakis‐ o ‐fluorbenzyl zum Blei‐tetrakis‐ o ‐brombenzyl hin nimmt die Beständigkeit zu. Relativ stabiler (infolge von Dimerisierung) sind das rote Blei‐tris‐ o ‐brombenzyl und das orangerote Blei‐tris‐ o ‐chlorbenzyl (im kristallisierten Zustande diamagnetisch). Blei‐tris‐ o ‐fluorbenzyl und Bleitribenzyl (Hexabenzyldiplumban) konnten wegen zu rascher Disproportionierung nicht erhalten werden.

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