z-logo
Premium
Über den Abbau des Kakothelins mit alkalischem Wasserstoffperoxyd, insbesondere über die Säure C 20 H 23 O 8 N 3
Author(s) -
Teuber HansJoachim
Publication year - 1953
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19530860218
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Kakothelin wird durch alkalisches Wasserstoffperoxyd unter Öffnung des Chinonrings und Decarboxylierung zum Aminoxyd C 20 H 23 O 9 N 3 abgebaut, das sich zu C 20 H 23 O 8 N 3 reduzieren läßt. Die Struktur dieser sauren Aminosäure als Glycidsäure mit einer Nitromethylen‐Gruppe wird unter anderem durch das Verhalten bei der Reduktion bewiesen. Mit verd. Jodwasserstoffsäure entsteht die Oxysäure C 20 H 25 O 8 N 3 , mit Eisen (II)‐hydroxyd das Oxim C 20 H 23 O 7 N 3 . Als Nebenprodukte des Abbaus werden durch Phenol‐Extraktion der mit Schwefeldioxyd behandelten Mutterlauge die unbekannten Säuren C 19 H 22 O 7 N 2 und die Sulfonsäure C 20 H 24 O 9 N 2 S gewonnen. Die C 19 ‐Verbindung dürfte ein Epoxyd der Hanssen‐Säure sein. Ferner wurde eine Säure C 20 H 24 O 7 N 2 isoliert. Unter geeigneten Bedingungen scheint der Abbau bis zur C 18 ‐Stufe zu führen.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here
Accelerating Research

Address

John Eccles House
Robert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom