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Über 9.12‐substituierte Abkömmlinge des Diphensuccindadiens‐(9.11), XX. Mitteil. über Verbindungen der Diphensuccindenreihe
Author(s) -
Brand Kurt,
Hennig Wolfgang
Publication year - 1948
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19480810509
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Eine Wiederholung der Reduktion von 9.12‐Dichlor‐diphensuccindadien‐(9.11) mit mehr Zinkstaub und bei längerer Reduktionsdauer als bei früheren Versuchen ergab in Übereinstimmung mit der Theorie ein vollkommen farbloses Diphensuccinden‐(10), das mit konz. Schwefelsäure für sich allein nur ganz schwache, in Gegenwart von Alkohol aber gar keine Halochromie zeigte. Bei kürzerer Reduktionsdauer mit weniger Zinkstaub wurden zwar chlorfreie, aber noch braun gefärbte Mischungen, wohl von Diphensuccinden‐(10) mit dem gesuchten Diphensuccindadien‐(9.11) erhalten. Die Dehydrierung des 9.12‐Dimethoxy‐diphensuccindans zum 9.12‐Dimethoxy‐diphensuccindadien‐(9.11) gelang noch nicht. 9‐Chlor‐12‐alkoxy‐diphensuccindadiene‐(9.11) wurden von Zinkstaub in absol.‐alkohol. Lösung nur bis zu farbigen 9‐Alkoxy‐diphensuccindadienen‐(9.11), in 90‐proz. Alkohol aber bis zum farblosen Diphensuccindanon‐(9) reduziert.