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Hinweise für den Ansatz der Betonzugfestigkeit beim Nachweis der Mindestbewehrung für frühen Zwang gemäß Eurocode 2‐2 (DIN EN 1992‐2/NA)
Author(s) -
Haveresch Karlheinz,
Maurer Reinhard,
Tauscher Franka
Publication year - 2016
Publication title -
beton‐ und stahlbetonbau
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.486
H-Index - 25
eISSN - 1437-1006
pISSN - 0005-9900
DOI - 10.1002/best.201600042
Subject(s) - eurocode , humanities , physics , political science , art , structural engineering , engineering
Im Dezember 2015 wurde die A1‐Änderung [1] zum deutschen Nationalen Anhang [2] von DIN EN 1992‐1‐1 veröffentlicht. Die Änderungen betreffen u. a. den Ansatz der wirksamen Betonzugfestigkeit bei der Ermittlung der Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreiten bei frühem Zwang. Der nachfolgende Beitrag erläutert die Hintergründe, warum eine entsprechende A1‐Änderung zu DIN EN 1992‐2/NA nicht erfolgt. Als Begründung für diese unterschiedliche Vorgehensweise werden die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Hochbau und dem Brückenbau dargestellt.