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Zerstörungsfreie Prüfung im Bauwesen: Automatisierte Messungen mit Radar, Ultraschallecho und Impact‐Echo an der Fuldatalbrücke
Author(s) -
Streicher Doreen,
Wiggenhauser Herbert,
Holst Ralph,
Haardt Peter
Publication year - 2005
Publication title -
beton‐ und stahlbetonbau
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.486
H-Index - 25
eISSN - 1437-1006
pISSN - 0005-9900
DOI - 10.1002/best.200590053
Subject(s) - materials science , engineering
Die Standsicherheit und Dauerhaftigkeit von Spannbetonbrücken werden wesentlich durch den Ist‐Zustand der Bewehrung und der Spannglieder bestimmt. Bei komplexeren Schadensbildern oder dem Verdacht visuell nicht erkennbarer Schäden sind zur Zustandsbeurteilung detaillierte Informationen über deren Art und Umfang durch Objektbezogene Schadensanalysen zu erheben. Die Anzahl der dazu zu öffnenden Untersuchungsstellen kann durch den Einsatz zerstörungsfreier Prüfverfahren (ZfPBau‐Verfahren) deutlich reduziert werden. Die Leistungsfähigkeit der automatisierten ZfPBau‐Verfahren – Radar, Ultraschallecho und Impact‐Echo – für die Ortung von Bewehrung, internen Spanngliedern und gegebenenfalls vorhandenen Verpreßfehlern wird anhand von Messungen an der Fuldatalbrücke bei Eichenzell gezeigt. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden bildgebend dargestellt.

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