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Duktiler Bewehrungsstahl ‐ unentbehrlich für Stahlbetontragwerke
Author(s) -
Bachmann H.
Publication year - 2000
Publication title -
beton‐ und stahlbetonbau
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.486
H-Index - 25
eISSN - 1437-1006
pISSN - 0005-9900
DOI - 10.1002/best.200000350
Subject(s) - gynecology , physics , medicinal chemistry , medicine , chemistry
Mit der zunehmenden Herstellung und Verwendung von schlechtem, d. h. wenig duktilem Bewehrungsstahl in Europa werden wichtige Sicherheitsreserven, die in den früher erstellten Stahlbetontragwerken gewissermaßen automatisch noch vorhanden waren, reduziert. Dies gilt insbesondere für den Fall von immer wieder auftretenden unvorhergesehenen Einwirkungen wie aufgezwungene Verformungen und Überbelastungen sowie Stöße und Explosionen. Wirksame Gegenmaßnahmen sind dringlich. Für die meisten Stahlbetontragwerke sollte mindestens eine mittlere Duktilität angestrebt werden. Dazu muß Bewehrungsstahl verwendet werden, der bestimmte Mindestanforderungen bezüglich Verfestigungsverhältnis und Dehnung bei Höchstzugkraft erfüllt.

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