Premium
Hygrothermische Gebäudesimulation als Werkzeug zur Ermittlung des Einflusses von Baufeuchte auf das Oberflächenklima
Author(s) -
Bednar Thomas
Publication year - 2005
Publication title -
bauphysik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.166
H-Index - 9
eISSN - 1437-0980
pISSN - 0171-5445
DOI - 10.1002/bapi.200590039
Subject(s) - physics , humanities , environmental science , mechanical engineering , materials science , engineering , art
Bauschäden durch nicht eingehaltene Wartezeiten bis zur Austrocknung von Baufeuchte sind immer wieder Quelle von Streitigkeiten zwischen Eigentümern, Handwerkern und Baustoffherstellern. Oftmals werden die Zusammenhänge zwischen Produkt (z.B.: Anmachwassergehalt), Verarbeitung (Einbaustärke) und Trocknungsbedingungen (Lüftung bzw. Beheizung der Räume) durch die Komplexität der gegenseitigen Beeinflussung falsch eingeschätzt. Eine gute Möglichkeit, diese Zusammenhänge zu verstehen und gezielt nach Möglichkeiten zu suchen, die Trocknungszeiten zu reduzieren, ist die Simulation mit Hilfe eines hygrothermischen Raummodells. Dieses Modell muss dabei außer der Abbildung des Feuchte‐ und Wärmetransportes die chemische Bindung von Wasser durch Hydratation abbilden können. Im Folgenden wird gezeigt, wie dieser chemische Prozess in die Gleichungen des Modells integriert werden kann.
Accelerating Research
Robert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom
Address
John Eccles HouseRobert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom