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Dihydroisochinolinumlagerung, 39. Mitt. 6,7‐Dimethoxy‐2‐methyl‐1‐phenylpropargyl‐1,2‐dihydroisochinolin
Author(s) -
Knabe Joachim,
Hanke Bernd
Publication year - 1987
Publication title -
archiv der pharmazie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.468
H-Index - 61
eISSN - 1521-4184
pISSN - 0365-6233
DOI - 10.1002/ardp.19873200712
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Die Titelverbindung 7 wurde durch Umsetzung des Isochinoliniumiodides 6 mit Phenylpropargyl‐MgBr in 66proz. Ausbeute erhalten. Als ethinyloges 1‐Benzyl‐1,2‐dihydroisochinolin sollte 7 mit verdünnter Säure die Dihydroisochinolinumlagerung erleiden. Mit verdünnter HCl entstand aus 7 ein Gemisch von Umlagerungsprodukten, das nicht getrennt werden konnte. Die Ergebnisse von spektroskopischen Untersuchungen sprechen dafür, daß 7 die erwartete Dihydroisochinolinumlagerung erfahren hat.