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Reaktionsfähigkeit von Glaucin gegenüber einigen halogenierenden Reagenzien
Author(s) -
Philipov Stefan
Publication year - 1985
Publication title -
archiv der pharmazie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.468
H-Index - 61
eISSN - 1521-4184
pISSN - 0365-6233
DOI - 10.1002/ardp.19853180802
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Glaucin ( 1 ) wurde mit Chloramin T oder PCl 5 in 3‐Chlorglaucin ( 2 ) umgewandelt. Die Reaktion von Glaucin · HCl mit H 2 O 2 führt zu 2 . Bei der Chlorierung von 1 mit AlCl 3 und H 2 O 2 erhält man ein Gemisch aus 2 , 3,8‐Dichlorglaucin ( 3 ) und 3,8,11‐Trichlorglaucin (4). 4 entsteht auch bei der Reaktion von 1 mit SO 2 Cl 2 . Beim Erwärmen von 1 mit PCl 5 wird ein Gemisch aus 2, 4 und 3,7‐Dichlordehydroglaucin ( 5 ) gebildet. 3‐Bromglaucin ( 6 ) entsteht aus Glaucin · HBr und H 2 O 2 . Die Reaktion von 1 mit N‐Bromsuccinimid verläuft unter Bildung eines Gemisches aus Dehydroglaucin ( 7 ) und 7‐Bromdehydroglaucin ( 8 ).

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