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Aliphatische Substitution in der Reihe der 2,2′‐Azoimidazole. 10. Mitt. Kondensationen mit Hydrazin‐N,N′‐dicarbonsäure‐diamidin
Author(s) -
Kreutzberger A.,
Schücker R.
Publication year - 1972
Publication title -
archiv der pharmazie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.468
H-Index - 61
eISSN - 1521-4184
pISSN - 0365-6233
DOI - 10.1002/ardp.19723051212
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Während sich aromatisch substituierte 2,2′‐Azoimidazole infolge ihrer guten Kristallisierbarkeit leicht gewinnen ließen, haben sich entsprechende aliphatische Abkömmlinge wegen ihrer Zersetzungstendenz bisher der Isolierung entzogen. Nunmehr ist die Synthese des 4,4′,5,5′‐Tetramethyl‐2,2′‐azoimidazols ( 4 ) als des ersten aliphatischen Vertreters dieser Reihe durch Umsetzung von Hydrazin‐N,N′‐dicarbonsäure‐diamidin ( 1 ) mit Acetoin ( 2 ) gelungen. Der chemische Strukturbeweis konnte durch Gegensynthese von 4 aus Azodicarbonsäure‐diamidin ( 5 ) und 2 geführt werden.

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