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Beziehungen zwischen Bindungs‐ und Stabilisierungsvermögen von homologen Polyäthylenglykol‐Fettalkoholäthern für Nicotinsäureester . 22. Mitt. über den Einfluß von Hilfsstoffen bei der Herstellung von Arzneizubereitungen
Author(s) -
Lippold B. C.,
Thoma K.,
Ullmann E.
Publication year - 1972
Publication title -
archiv der pharmazie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.468
H-Index - 61
eISSN - 1521-4184
pISSN - 0365-6233
DOI - 10.1002/ardp.19723051103
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Zwischen Bindungs‐ und Stabilisierungsvermögen der Polyäthylenglykol‐Fettalkoholäther für Nicotinsäureester besteht ein enger Zusammenhang: Je ausgeprägter das Bindungsvermögen, desto größer ist der stabilisierende Effekt der Polyäthylenglykol‐Fettalkoholäther. Wie das Bindungsvermögen wird auch das Stabilisierungsvermögen der Polyäthylenglykol‐Fettalkoholäther vor allem von den physikalisch‐chemischen Eigenschaften der Nicotinsäureester bestimmt. So werden die lipophilen Ester durch die Polyäthylenglykol‐Fettalkoholäther in stärkerem Ausmaß stabilisiert als die hydrophilen Derivate. Darüber hinaus ergibt sich mit Verlängerung der Polyäthylenglykolketten ein zusätzlicher stabilisierender Effekt. Im Bereich der Mizellen findet praktisch keine Hydrolyse statt.

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