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Aufbau des Ferredoxins, des Wirkstoffes der Assimilations vorgänge
Author(s) -
Bayer E.,
Parr W.,
Kazmaier B.
Publication year - 1965
Publication title -
archiv der pharmazie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.468
H-Index - 61
eISSN - 1521-4184
pISSN - 0365-6233
DOI - 10.1002/ardp.19652980307
Subject(s) - ferredoxin , chemistry , biochemistry , enzyme
Das Eisen des Ferredoxins kann mittels α,α′‐Dipyridyl abgespalten werden. Aus dem so gewonnenen Apoferredoxin und Eisen(II)‐salz ist eine Resynthese von Ferredoxin möglich. Das Molekulargewicht von Ferredoxin beträgt 7000. Das Auftreten des Schwefelwasserstoffes wird auf eine β‐Eliminierung aus den Cysteinylresten des Peptides zurückgeführt und nicht auf die Anwesenheit von anorganischem Sulfid. Nach Vergleich mit Modellsubstanzen wird das Eisen durch die Merkaptogruppen und den Stickstoff der Cysteinylreste gebunden.

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