z-logo
Premium
Eine Redoxpolymer‐basierte Gasdiffusions‐H 2 ‐Oxidationsbioanode mit hoher Stromdichte unter Verwendung von [FeFe]‐Hydrogenase aus Desulfovibrio desulfuricans integriert in einer membranfreien Biobrennstoffzelle
Author(s) -
Szczesny Julian,
Birrell James A.,
Conzuelo Felipe,
Lubitz Wolfgang,
Ruff Adrian,
Schuhmann Wolfgang
Publication year - 2020
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.202006824
Subject(s) - hydrogenase , chemistry , physics , catalysis , biochemistry
Die Verwendung hochaktiver, aber zeitgleich auch hochempfindlicher Katalysatoren (z. B. [FeFe]‐Hydrogenase aus Desulfovibrio desulfuricans) in Biobrennstoffzellen ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen bei der nachhaltigen Energieumwandlung. Wir berichten über die Herstellung einer auf Gasdiffusionselektroden‐basierten H 2  /O 2 ‐Biobrennstoffzelle, die mit einer [FeFe]‐Hydrogenase/Redoxpolymer‐basierten H 2 ‐Oxidationsbioanode mit hoher Stromdichte ausgestattet ist. Die Bioanoden zeigen Benchmark‐Stromdichten von ca. 14 mA cm −2 , und die entsprechenden Brennstoffzellentests zeigen einen Benchmark für eine Polymer/Hydrogenase‐basierte Biobrennstoffzelle mit herausragenden Leistungsdichten von 5.4 mW cm −2 bei 0.7 V Zellspannung. Darüber hinaus wird die hochempfindliche [FeFe]‐Hydrogenase durch das Redoxpolymer vor Sauerstoffschäden geschützt und kann unter 5 % O 2 arbeiten.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here
Accelerating Research

Address

John Eccles House
Robert Robinson Avenue,
Oxford Science Park, Oxford
OX4 4GP, United Kingdom