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Tri(pyrazolyl)phosphane als Vorstufen für die Synthese von stark emittierenden InP/ZnS‐Quantenpunkten
Author(s) -
Panzer René,
Guhrenz Chris,
Haubold Danny,
Hübner René,
Gaponik Nikolai,
Eychmüller Alexander,
Weigand Jan J.
Publication year - 2017
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.201705650
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Tri(pyrazolyl)phosphane werden als alternative kostengünstige und weniger toxische Phosphorquelle in der Synthese von InP/ZnS‐Quantenpunkten (QDs) eingesetzt. Ausgehend von ihnen können langzeitstabile (>6 Monate) P(OLA) 3 ‐Stammlösungen (OLAH=Oleylamin) synthetisiert werden, aus denen sich die entsprechenden Pyrazole einfach zurückgewinnen lassen. P(OLA) 3 fungiert in der Synthese von stark emittierenden InP/ZnS‐QDs sowohl als Phosphorquelle als auch als Reduktionsmittel. Die erhaltenen Kern/Schale‐Partikel zeichnen sich durch hohe Photolumineszenz‐Quantenausbeuten von 51–62 % in einem Spektralbereich von 530–620 nm aus. Die Verarbeitung und Anwendung dieser InP/ZnS‐QDs als Farbkonversionsschicht wurde anhand des Einsatzes in einer weißen Leuchtdiode demonstriert.
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