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Das Phänomen der steirischen Arsenikesser aus literarischer, chemisch‐toxikologischer und wissenschaftshistorischer Sicht – “Strong Poison” oder “Milchmädchenrechnung”?
Author(s) -
Wallau W. Martin
Publication year - 2015
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.201505675
Subject(s) - humanities , philosophy , art
In der zweiten Hälfte des 19. Jh. tauchten die steirischen Arsenikesser, die sich gegen die toxische Wirkung des Arseniks (As 2 O 3 ) immunisiert haben sollen, verstärkt in der wissenschaftlichen und belletristischen Literatur auf. Ausgehend von der Darstellung dieses Phänomens in einem Kriminalroman wird die Frage diskutiert, ob diese Legende durch die damaligen Beobachtungen und den heutigen Stand der Wissenschaft bestätigt werden kann. (Abbildung aus J. H. Pepper, The Boy’s Book of Metals , S. 433.)

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