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Hybride Volatolomik und der Nachweis von Krankheiten
Author(s) -
Broza Yoav Y.,
Mochalski Pawel,
Ruzsanyi Vera,
Amann Anton,
Haick Hossam
Publication year - 2015
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.201500153
Subject(s) - chemistry , gynecology , medicine
Hier stellen wir einige der Hauptkonzepte und Ansätze der Volatolomik, einem sich rasch entwickelnden Gebiet der schnellen, risikofreien und wahrscheinlich preisgünstigen Diagnostik, vor. Wir versuchen, einen Überblick über die Herkunft und die Eigenschaften der Volatolomik anhand von flüchtigen organischen Verbindungen (“volatile organic compounds”, VOCs), die von Zellen und ihrer Mikroumgebung freigesetzt werden, zu geben. Wir beschreiben außerdem das Vorkommen von VOCs in verschiedenen Körperflüssigkeiten, darunter die zelluläre Umgebung, Blut, Atemluft, Haut, Faeces, Urin und Speichel. Schließlich diskutieren wir den Nutzen der Volatolomik für eine Diagnosestellung auf Basis einer einzelnen Körperflüssigkeit ebenso wie die Verbesserung der Diagnosesicherheit durch den “Hybrid”‐Ansatz, bei dem die VOC‐Profile von zwei oder mehr Körperflüssigkeiten erstellt und kombiniert werden. Die Perspektiven dieser Verfahrensweise zur Weiterentwicklung der Diagnostik werden aufgezeigt.

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