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Titelbild: Erklärung des niedrigen Schmelzpunkts von Quecksilber mit relativistischen Effekten (Angew. Chem. 29/2013)
Author(s) -
Calvo Florent,
Pahl Elke,
Wormit Michael,
Schwerdtfeger Peter
Publication year - 2013
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.201304862
Subject(s) - chemistry , physics
Die allgemeine Relativitätstheorie lieferte die richtige Erklärung für die Präzession des Merkur‐Perihels. Wie F. Calvo, P. Schwerdtfeger et al. in der Zuschrift auf S. 7731 ff. demonstrieren, liefert die spezielle Relativitätstheorie ein sogar noch bemerkenswerteres Resultat, nämlich die richtige Erklärung dafür, dass Quecksilber (Mercurium) das einzige bei Raumtemperatur flüssige Metall ist, wie Monte‐Carlo‐Simulationen belegen (Bild: Cameron Smorenburg).