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Innentitelbild: Supramolecular Architecture with a Cavitand–Capsule Chimera (Angew. Chem. 6/2011)
Author(s) -
Lledó Agustí,
Kamioka Seiji,
Sather Aaron C.,
Rebek Julius
Publication year - 2011
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.201100018
Subject(s) - cavitand , chemistry , supramolecular chemistry , chimera (genetics) , stereochemistry , crystallography , crystal structure , biochemistry , gene
Die Chimäre ist ein mythologisches Geschöpf der Griechen, das üblicherweise aus einem Löwen, einer Ziege und einer Schlange besteht. In der Zuschrift auf S. 1335 ff. stellen J. Rebek, Jr. et al. ein Assoziat aus neun Komponenten vor, bei dem das Wirtmolekül orthogonale Bindungsstellen aufweist. Die etruskische Bronzestatue “Chimäre von Arezzo” dient als Hintergrund für das Modell des selbstorganisierten, ditopen Wirts: eine Cavitand‐Kapsel‐Chimäre. Die drei Gäste des Assoziats sind als goldfarbene Kalottenmodelle dargestellt, der Wirt dagegen in Stabform.

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