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Synthese und Struktur des „offenen”︁ Calcocens [(tBu 2 C 5 H 5 ) 2 Ca.thf]
Author(s) -
Overby Jason S.,
Hanusa Timothy P.
Publication year - 1994
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19941062124
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Eher wie ein Übergangsmetall als wie ein Hauptgruppenelement verhält sich Calcium, wenn es mit 2,4‐Di‐ tert ‐butylpentadienyl als Liganden ein „offenes” Metallocen bildet. Die Titelverbindung 1 (Strukturbild rechts) enthält wie Pentadienylkomplexe der Übergangsmetalle pentahapto anstelle monohapto gebundene Liganden. Im Gegensatz zu den entsprechenden Übergangsmetallkomplexen sind die Metall‐Kohlenstoff‐Bindungen in der Titelverbindung jedoch deutlich länger als die der analogen Cyclopentadienylkomplexe. Darüber hinaus sind die Pentadienylliganden in 1 anti ‐ekliptisch orientiert, was präzedenzlos für offene Metallocence ist.

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