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Durchlässigkeit der Blut‐Hirn‐Schranke von Seehunden für das Enantiomer (+)‐α‐1,2,3,4,5,6‐Hexachlorcyclohexan und dessen absolute Konfiguration
Author(s) -
Möller Kattrin,
Hühnerfuss Heinrich,
Kallenborn Roland,
Bretzke Cornelia,
Kopf Jürgen,
Kinkel Jochen N.,
Rimkus Gerhard
Publication year - 1994
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19941060815
Subject(s) - chemistry , enantiomer , medicinal chemistry , stereochemistry
Nicht als Folge enzymatischer Abbauprozesse , sondern als „bevorzugte Durchlässigkeit” der Blut‐Hirn‐Schranke für (+)‐α‐Hexachlorcyclohexan (HCH) wurde die selektive Anreicherung dieses Enantiomers im Hirn von Seehunden interpretiert. Diese Schlüsse zu ziehen war erst möglich, nachdem jetzt die α‐HCH‐Isomere an einer chiralen Phase mit HPLC getrennt werden konnten. Die Struktur des (+)‐Enantiomers konnte röntgenographisch aufgeklärt werden, doch welche Strukturelemente den selektiven Transfer bewirken, ist noch unbekannt.

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