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18‐, 20‐ und 22 gliedrige Dimetallaortho‐, ‐meta‐und ‐para[7.7]cyclophane ‐ die ersten typischen Metallaphane
Author(s) -
Lindner Ekkehard,
Wassing Walter,
Fawzi Riad,
Steimann Manfred
Publication year - 1994
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19941060330
Subject(s) - chemistry , cyclophane , stereochemistry , crystallography , crystal structure
Der Einbau von Übergangsmetallen in Cyclophan‐Gerüste gelingt mit der „Bistriflat Methode”, wie am Beispiel von 1 {[M]{=Os(CO) 4 , Fe(CO) 4 } erstmals gezeigt werden konnte. Die Metallkomplexfragmente sind reaktive Zentren. Sie ermöglichen durch ihre reduktive Eliminierung nach CO‐Insertion in die M‐C‐σ‐Bindungen einen einfachen Zugang zu makrocyclischen Diketionen. Dies wurde für [M]=Fe(CO) 4 an der Synthese von 2 quantitativ untersucht.

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