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Tetracyanhydrochinon und sein Dimorpholinium‐Salz, Wasserstoffbrücken O‐H …N und O+ … H‐−N zu Stickstoff‐Basen unterschiedlicher Stärke
Author(s) -
Bock Hans,
Seitz Wolfgang,
Havlas Zdenek,
Bats Jan W.
Publication year - 1993
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19931050311
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Ein besonders klares Beispiel dafür, wie ein Wasserstoffbrücken‐Netzwerk von der Basizität des Protonenacceptor‐Zentrums beeinflußt wird, bieten die Titelverbindungen: Tetracyanhydrochinon, ein relativ saures Phenol, bildet unter Selbstassoziaton über H‐Brücken zwischen OH‐ und CN‐ Gruppen lineare Molekülstränge‐solange nicht mit einer stärkeren Base wie Morpholin unter sind, wie unten veranschaulicht.