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Triphosphatrisilacyclohexane als dreizähnige Coronanden in Cr‐ und Mo‐Komplexen: frühes Stadium der Si‐H‐Aktivierung versus Phosphankoordination
Author(s) -
Drieß Matthias,
Reisgys Michael,
Pritzkow Hans
Publication year - 1992
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19921041121
Subject(s) - chemistry
Die Si‐H‐Bindung als Ersatz für ein Phosphoratom zur Koordination des Metallzentrums im Cr‐Komplex 1 , das ist das überraschende Resultat der Umsetzung des hexaorganosubstituierten P 3 Si 3 ‐Liganden 2 mit [Cr(CO) 3 ] (• in 1 und 2 = SiHMes). In 1 liegt eine Si,H,Cr‐Dreizentren‐Dreielektronen‐Bindung vor, die den Fall einer sehr schwachen Si‐H‐Aktivierung repräsentiert. Entscheidend für die ungewöhnliche Komplexierung sind die Mesitylsubstituenten und das kleine Metallzentrum. Dies belegt die Bildung der Komplexe 3 , bei denen Cr durch Mo und/oder Mesityl durch Phenyl ersetzt ist.

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