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Helices, supramolekulare Chemie und metallinduzierte Selbstorganisation
Author(s) -
Constable Edwin C.
Publication year - 1991
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19911031107
Subject(s) - philosophy , humanities , chemistry
Ästhetischer Genuß, synthetischer Nutzen und Modellcharakter sind die Hauptgründe für das Interesse an helicalen Verbindungen. Nachdem schon einige Doppelhelixverbindungen metallinduziert zugänglich wurden, gelang nun Williams et al. die Synthese einer Tripelhelixverbindung, indem sie zwei Metall‐Ionen, die oktaedrische Koordination bevorzugen, mit drei doppelt zweizähnigen Liganden komplexierten. Die durch den Liganden vorgegebene Geometrie hält die Metallatome in der Tripelhelix 8 Å voneinander entfernt. (Siehe auch S. 1530.)

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