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Die Zweielektronen‐Reduktion von 1,1′‐Diphenylethen mit Lithium oder Natrium unter CC‐Verknüpfung zu verschiedenartigen 1,1,4,4‐Tetraphenylbutan‐1,4‐diid‐Salzen ‐ einem monomeren Dilithium‐Kontaktionentripel und einer Polymerkette aus „Kohlenwasserstoff‐Austern mit solvatisierten Natrium‐Perlen”︁
Author(s) -
Bock Hans,
Ruppert Klaus,
Havlas Zdenek,
Bensch Wolfgang,
Hönle Wolfgang,
von Schnering Hans Georg
Publication year - 1991
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19911030940
Subject(s) - dilithium , chemistry , polymer chemistry , organic chemistry , ion , deprotonation
Modellcharakter für den Verlauf der anionischen Styrol‐Copolymerisation hat die Reduktion von 1,1‐Diphenylethen mit Alkalimetallen zu 1,1,4,4‐Tetraphenylbutan. Es gelang, Einkristalle der luftempfindlichen dianionischen Zwischenprodukte zu züchten und deren Struktur zu bestimmen. Die Strukturen der Butan‐1,4‐diid‐Salze werden durch die Radien der Gegenionen entscheidend beeinflußt: Im monomeren Dilithium‐Kontaktionentripel liegt eine antiperiplanare ⊖ CH 2 CCH 2 C ⊖ ‐Kette vor. Demgegenüber besteht der Polymerstrang des Dinatriumsalzes aus Kontaktionenpaar‐Anionen, welche intramolekulare Na ⊕ ‐Diphenylsandwicheinheiten mit synclinaler Butankonformation bilden und über weitere Ether‐koordinierte Na ⊕ ‐Gegenionen verknüpft sind.

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