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Bildung einer Clusterhülle um einen zentralen Cluster durch einen „Selbstorganisationsprozeß”︁: das gemischtvalente Polyoxovanadat [V 34 O 82 ] 10⊖
Author(s) -
Müller Achim,
Rohlfing Ralf,
Döring Joachim,
Penk Michael
Publication year - 1991
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19911030517
Subject(s) - chemistry
Eine ellipsoidförmige Schale aus 30 verknüpften tetragonalen VO 5 ‐Pyramiden (Strukturbild rechts; gefüllte Kreise V, leere Kreise O), die einen verzerrten {V 4 O 4 }O 4 ‐Kubus umhüllt, liegt in der Titelverbindung vor. Dieser Cluster ist jedoch nicht nur topologisch von Interesse: Seine magnetischen Eigenschaften machen ihn auch zum molekularen Modell für die monokline und die tetragonale VO 2 ‐Phase. Beschreibt man die Clusterstruktur näherungsweise als kubisch dichteste Packung von Sauerstoffatomen, in deren Oktaederlücken Vanadiumatome eingelagert sind, so wird der Übergang zur Festkörperstruktur deutlich.

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