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Eine intramolekular Lewis‐Basen‐stabilisierte Ge = N‐Verbindung und ein verwandter Ge‐Fe‐Komplex
Author(s) -
Veith Michael,
Becker Sabine,
Huch Volker
Publication year - 1990
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19901020209
Subject(s) - chemistry , germanium , stereochemistry , crystallography , organic chemistry , silicon
Ausschließlich Stickstoffatome bilden die Koordinationssphäre von Germanium in 1 . Die N‐Ge‐Donorbindung ist wie bei der bekannten analogen Ge = S‐Verbindung 2 fluktuierend, während sie im analogen Eisenkomplex 3 auf der NMR‐Zeitskala zumindest bis 90°C statisch ist. Während bei 3 eine Ge‐Fe‐Einfachbindung vorliegt, ist bei 1 ein partieller Ge‐N‐Doppelbindungscharakter nachzuweisen; daneben spielt bei 1 aber auch eine zwitterionische Grenzstruktur eine Rolle.

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