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( t BuSiP) 4 – das erste Silaphosphacuban
Author(s) -
Baudler Marianne,
Scholz Guido,
Tebbe KarlFriedrich,
Fehér Magda
Publication year - 1989
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19891010329
Subject(s) - chemistry , stereochemistry , crystallography
Einen „Würfel” aus vier P‐ und vier Si‐Atomen enthält die Titelverbindung 1 . Dieses erste Silaphosphacuban entsteht als ein Folgeprodukt bei der Reaktion von t BuSiCl 3 mit LiAl(PH 2 ) 4 . Wahrscheinlich wird 1 durch intermolekulare Kondensation von funktionalisierten Si‐P‐Vierringen gebildet, die als Zwischenstufen 31 P‐NMR‐spektroskopisch nachweisbar sind. Der Si 4 P 4 ‐Cubus ist mit Bindungswinkeln am Silicium von 102° und am Phosphor von 77° stark verzerrt.

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