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Kann Polystyrol optisch aktiv sein?
Author(s) -
Wulff Günter,
Dhal Pradeep K.
Publication year - 1989
Publication title -
angewandte chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3757
pISSN - 0044-8249
DOI - 10.1002/ange.19891010217
Subject(s) - chemistry
Die erste Synthese von optisch aktivem Polystyrol mit [α]   365 30bis zu − 3.5° gelang jetzt unter Verwendung einer optisch aktiven Matrizenverbindung (D‐Mannitderivat mit zwei p ‐Vinylphenylboronsäure‐Resten). Diese Verbindung wurde mit Styrol copolymerisiert. Das Copolymer enthält p ‐Dihydroxyborylsubstituierte Distyrol‐Diaden mit definierter Konfiguration, die durch ataktische Polystyrol‐Abschnitte voneinander getrennt sind. Reduktion der B(OH) 2 ‐Gruppen liefert Polystyrol. Bei einer solchen Anordnung sind etwa 25% der Zentren der Diade stereogen und chirotop (asymmetrisch) und lassen Drehwertbeiträge für das Gesamtmolekül erwarten.

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